Wer wird SAUERKRAUTKOMA-Millionär? Die Fahndung läuft!

Wer wird SAUERKRAUTKOMA-Millionär? Die Fahndung läuft. Constantin Film lädt den millionsten Kinobesucher von SAUERKRAUTKOMA zur Kinopremiere der nächsten Eberhofer-Verfilmung ein. Bis dahin, also bis zum Sommer 2019, sollte er oder sie gefasst sein. Dann kann der Gewinner gemeinsam mit Erfolgsautorin Rita Falk und den beliebten Charakterdarstellern über den roten Teppich der Filmpremiere von LEBERKÄSJUNKIE schreiten.

SAUERKRAUTKOMA hat seit seinem Kinostart am 9. August bereits 999.400 Kinobesucher in die Kinos gelockt und ist damit jetzt schon der erfolgreichste aller Eberhofer-Filme. Die fünfte Verfilmung ist noch in rund 50 Kinos zu sehen – vornehmlich in Bayern. Die Vorgänger der Bestseller-Reihe von Rita Falk kamen insgesamt auf 2,4 Millionen Kinobesucher.

Kurzinhalt: Provinzpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) wird neuen, nervenzerfetzenden Belastungen ausgesetzt: Er wird nach München “strafversetzt”. Das bedeutet für ihn Wohngemeinschaft mit seinem eigenwilligen Kumpel Rudi (Simon Schwarz) und seine Widersacherin Thin Lizzy (Nora Waldstätten) als Chefin. Kein Wunder, dass Franz zurück will nach Niederkaltenkirchen. Dort wartet die größte Herausforderung auf ihn: Karl-Heinz Fleischmann (Gedeon Burkhard), früher der pickelige “Fleischi” und nun erfolgreicher Geschäftsmann, ist wieder aufgetaucht und macht sich an seine Susi (Lisa Maria Potthoff) ran. Diesmal gibt es keinen Ausweg: Franz ist seiner ewigen On-Off-Freundin den längst überfälligen Heiratsantrag schuldig. Zum Glück findet sich bald eine Frauenleiche im Kofferraum vom Papa (Eisi Gulp), die den Eberhofer zurück in die Heimat und an Omas (Enzi Fuchs) Kochtöpfe führt. Die Aufklärung erledigt der Franz so lässig wie immer, die abführende Wirkung von Sauerkraut lässt er besser Rudi ausprobieren, wenn es aber darum geht, bei der Susi einen ordentlichen Heiratsantrag zu vollstrecken, stößt er doch an seine Grenzen.

SAUERKRAUTKOMA ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern und des Deutschen Filmförderfonds gefördert. Neben Regisseur Ed Herzog und Produzentin Kerstin Schmidbauer waren auch wieder die Co-Produzentinnen Stephanie Heckner (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto) und Christine Strobl (ARD Degeto) an der Produktion beteiligt. Das Drehbuch stammt von Stefan Betz und Ed Herzog. (ots)

Bild: obs/Constantin Film/BERND SCHULLER

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